Volcanic Tour in Indonesia

Fortsetzung von Vulkan Bromo im Tengger Caldera

In den Dörfern rund um das Tengger Caldera ist auch einiges los. Bei Don Zuhause (er wohnt in dieser Region) zeigt er uns sein Reisebüro und Internetcafé.
Seine Frau führt uns ein in das Geheimnis einer guten Chilisauce die immer sehr scharf sind.
Unterwegs halten wir an diversen Orten an um dem Dorfgeschehen beizuwohnen.

Satay Spiess Take away:

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In den umliegenden Dörfer rund um das Tengger Caldera

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Kawah Ijen Vulkan Schwefelabbau

Lange fahrt (7 stunden) zu dem Schwefel Vulkan Ijen. Tagwache ist sehr früh am Morgen 01.00. Unser Ausgangspunkt für den Aufstieg liegt auf ca. 1800 Meter.
Ein provisorisches Massenlager mit Matratzen reicht uns aus, um ein wenig vorzuschlafen für den sehr steilen Aufstieg zum Kawah Ijen Vulkan.
Damit wir unsere schweren Fotorucksäcke nicht selber tragen müssen, heuern wir ein paar Träger an die uns begleiten werden. Die Träger arbeiten normalerweise im Schwefelabbau,
den Touristen die Rucksäcke zu tragen bessert ihr Einkommen aus und die Ware ist auch nicht so schwer wie die Schwefelbrocken, den sie tagein tagaus aus dem Krater schleppen.
Von 1800 Meter wandern wir zum Kraterrand der auf 2400 Meter liegt. Danach fällt der Weg sehr steil ab (ca. 200 Meter) in den Krater. Bei vollkommener Dunkelheit steigen wir hinunter in den
mit Schwefelrauch geschwängerten Krater. Uns kommen die ersten Träger entgegen die bis zu 100 Kilo alleine aus dem Krater tragen. Manche haben Gummistiefel an und andere nur Badelatschen
Der Pfad ist schmal und man muss aufpassen damit man nicht ausrutscht. Da es bereits anfängt nach Schwefel zu stinken montieren wir unsere Gasmasken.
Unten angekommen wissen wir nicht genau was wo ist, der Chef der Grube nimmt mich mit zu den blauen Schwefelfeuer. Er zeigt mir wo sie liegen und von wo aus man sie am besten sehen kann.
Die Flammen kann man nur in der Nacht sehen, bereits um 06.00 am Morgen sind sie nicht mehr zu sehen weil die Sonne über dem Horizont aufgeht.
Der Schwefelrauch beisst in den Augen. Die Arbeiter schlagen mit Eisenstangen grosse Schwefelbrocken ab, sie haben keine Gasmasken und atmen durch ein nasses Tuch ein.
Es wird überall gehustet und gekeucht. die Arbeit ist sehr gefährlich, wird doch direkt in einem aktive Vulkan der Schwefel abgetragen.
Im Krater befindet sich auch ein See der sehr Säurehaltig ist. Eine Runde zu schwimmen empfiehlt sich nicht!

Die Arbeiter die direkt im Schwefelrauch arbeiten warten bis der Wind den Rauch zur Seite bläst, danach rennen sie zu dem Schwefelaustritt um ein paar Brocken abzuschlagen bis sie es nicht mehr
aushalten können. Das alles machen sie für nur 6 Dollar im Tag. Wir sind uns einig das dies der härteste und gefährlichste Job ist den es gibt.
Wir geben den Arbeiter jeweils eine Zigarette wenn wir ein Foto von ihnen machen dürfen. Ein älterer Mann zeigt mir seine geschundene Schulter, er möchte meine Gasmaske haben, leider gehört sie nicht mir
ich schenke ihm dafür meine Militärhandschuhe. Er freut sich riesig und strahlt über das ganze Gesicht.

Kawah Ijen aus dem Flugzeug gesehen

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Nach dem Abstieg in das Dorf geht es weiter nach Surabay. (8 Stunden Fahrzeit)

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